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Die nächsten Termine

"Still senkt sich die Nacht hernieder. Rings das Land liegt tief verschneit, und es klingen alte Lieder: O, du schöne Weihnachtszeit!

Steht inmitten weißer Wälder lichtgeschmückt ein grüner Baum. Lichterbaum der fernen Wälder: O, du schöner Friedenstraum!

Stille Nacht - die Sterne künden: Frieden über Flur und Feld; auch der Mensch soll Frieden finden - Frieden, Frieden aller Welt! ..."

Ach, wäre das schön - wenn es endlich schneien und nicht mehr regnen würde.

Man könnte denken, die Sintflut ist über uns hereingebrochen. Der Artemishof steht weitgehend unter Wasser, die einzigen, die sich darüber freuen, sind die Enten. Kater Murr ist heute traurig knöcheltief durch's Wasser gewatet, um ins Haus an seinen Futternapf zu gelangen. Aber wir wollen nicht klagen, es wird schon. Vielleicht sogar weiße Weihnachten?

Und vielleicht doch noch eine Wende zum Frieden in aller Welt? Ach, wär' das schön!

Rosali, unsere fleißige Helferin, hat mit Lucie und Franziska, zwei weiteren wwooferinnen die völlig durchwurzelte Kräuterspirale auseinandergenommen und neu gebaut. Danke!  Und unser Kaninchen Rocky, das sich im September selbst ausgewildert hat, ist immer noch da - bei den Schafen fühlt es sich am wohlsten.

Liebe Freundinnen und Freunde des Artemishofs - und alle, die es vielleicht werden möchten -,

dies ist nun definitiv der letzte Rundbrief in diesem Jahr und er hat vor allem den Zweck, auf eine Veranstaltung im Januar 2018 zu verweisen, unsere erste im Neuen Jahr:

Unser Freund Joachim Hellmann lädt wieder einmal zu einem seiner wunderbaren Workshops ein.

Am 13. Januar 2018 von 10.00 - 16.00 Uhr treffen wir uns zu den "healing sounds" im Salon am warmen Ofen. Die bis zu 6 Teilnehmer bringen bitte etwas zu Essen für die ca. 50minütige Pause, eine Decke oder Matte und bequeme Kleidung mit. Der Energieausgleich entspricht der Wertschätzung nach eigenem Ermessen, sollte jedoch nicht unter 50,00 € liegen.

Anmelden kann man sich bis spätestens zum 3. Januar 2018 - aber je eher, desto besser, da die Plätze ja begrenzt sind - bei Joachim:

mail :
mobil : 0151 12 93 66 17
www.koerperklang.jimdo.com,
http://yoema-wuoap.jimdo.com

Und hier spricht er selbst:

"Mantren, Obertöne, Rhythmus - Atem, Stille, Bewegung

Streicheleinheiten für Körper, Geist und Seele;  zurücklehnen und lauschen, nach innen, auf den berührenden Klang der  Instrumente; summen, tönen, die Instrumente erproben und gemeinsam einen "Klangteppich weben" , atmen, achtsam bewegen, begegnen, träumen . . .

Entspannen und loslassen unserer alltäglichen Aufgaben und Beschäftigungen sowie das Betreten und spielerische Erproben neuer Erfahrungsbereiche ermöglichen tiefe & heilsame Regeneration und neue Perspektiven in der Wahrnehmung.

Klang und Bewegung sind für viele Menschen eine wunderbare Unterstützung in diesem Prozeß."

Ein ausführlicher Text ist angefügt.

Ach ja, und für alle, die so kurz vor dem 3. Advent noch mit uns gemeinsam Weihnachtslieder singen, eine Geschichte hören und Stolle essen möchten - am Sonnabend, dem 16. 12. 2016 ab 15.30 Uhr können wir uns noch einmal bei uns im Salon treffen, in lockerer, gemütlicher Runde. Wer mag, bringt sein Instrument mit oder auch Lieder, die er/sie besonders gern singt.

Dann bleibt nur noch, ein friedliches, besinnliches Fest zu wünschen.

Kommen Sie/Kommt gesund über die Feiertage und ins Neue Jahr und bleiben Sie/bleibt uns auch in Zukunft gewogen!

Von ganzem Herzen

Ihre/Eure

Ursula Macht & Sylvia Geist



"Keine Wahrheit ist ganz. Hat ein "Wenn" am Kopf und ein 'Aber' am Schwanz"

Das ist ein Kanon, den ich in einem "Chorbuch für gleiche Stimmen" von 1947 gefunden habe. Ich kannte ihn und auch das zugrunde liegende Sprichwort bislang nicht, doch es passt heute wohl mehr denn je - in Zeiten der "unumstößlichen Wahrheiten" von Einzelnen und Gruppen, der "alternativen Fakten" und der narzisstischen "Führer", die uns bestimmt nicht aus dem "Salat" führen, sondern die Risse und Spalten in der Gesellschaft nur noch vertiefen und uns gegeneinander hetzen...

Es bleibt uns wohl nichts weiter übrig, als unsere Angelegenheiten wieder selbst in die Hand zu nehmen, niemandem hinterher zu laufen und uns mit dem Kreuz auf dem Wahlzettel nicht zu begnügen.

Mehr Demokratie, mehr Vielfalt, mehr Respekt und Dialog - damit können wir alle überleben und unsere schöne Planetin auch - weil wir einander nun mal nicht loswerden können. Wie schon Gundermann sang: "Aber alle oder keiner!". Näheres auf: https://www.mehr-demokratie.de/

Unser kultureller Sommer war nicht nur mit dem Sommerfest und der Klangbande und der schönen Ausstellung von Christine Hubrig, sondern auch mit Ute und Andreas Zöllner ein großes Erlebnis.

Die Früchte des Gartens reifen auch, Bohnen, Tomaten, Erbsen, Zucchini, Kürbisse und Kartoffeln wollen verarbeitete und eingelagert werden. Der wechselhafte Sommer hat uns das lange vermisste Wasser zurück gebracht, auch die Sölle sind wieder da.

Wenn die 2. Schwalbenbrut flügge ist, werden sie wohl auch bald abreisen. Zumindest bei uns im wilden Garten finden sie ausreichend Futter, ansonsten greift leider die "Rasenmäheritis" immer mehr um sich. Bei so weitgehenden Forderungen nach "Ordnung und Sauberkeiit" blüht nix mehr, Insekten und Vögel gehen inzwischen spürbar zurück. Wollen wir das wirklich? Auch den ständigen Maschinenlärm?

Na, vielleicht ist das ja auch der Plan zu einer neuen Vollbeschäftigung - wenn die Bienen jetzt schon zugefüttert werden müssen, haben wir bald keine mehr. Dann wird alles, was klettern kann mit Pinsel und Pollendöschen auf die Obstbäume geschickt, zum Bestäuben. Glaubt Ihr nicht? China macht's vor! (Zu sehen im Film "More than honey")

Einen schönen Restsommer wünscht für das Team vom Artemishof

Ursula

 

 

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