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Flieth mausert sich langsam zu einem Kulturort in der Uckermark! Wer es noch nicht weiß - am Sonnabend dem 26. August findet ab 16.00 Uhr in der Kirchenruine bereits der 3. "Poetische Tag" statt, organisiert von Oliver Hohlfeld in Zusammenarbeit mit Pfarrerin Enseleit. In der ersten Stunde sind alle Interessierten "Ü50" zu einer jeweils 10 minütigen Lesung eigener Texte eingeladen, sozusagen "open stage".

Da dieser Tag der letzte Samstag im August ist und es auch in Zukunft bleiben wird, haben wir uns entschlossen, unseren planmäßigen "Jour fixe" einfach als Ergänzung anzubieten.

Um ca. 20.15 Uhr wird auf dem Artemishof unsere neue Ausstellung eröffnet:

Uckermärker Kreuze

Schöne Aussichten, leicht lädiert -

eine foto-collagierte Konfrontation der lyrischen uckermärkischen Landschaft

mit den Zeugnissen tödlicher Autounfälle, den „Grab“kreuzen.

 

Warum bringt man sich in dieser herrlichen Natur zu Tode,

fragt sich und uns GERTA STECHER, Chansonsängerin, Autorin und Fotografin


Im Anschluß daran folgt noch ein Leckerbissen für Cineasten: Matthias Bruck zeigt mit der 35 mm - Landfilmanlage das Fragment "Qué viva Mexico" von Sergej Eisenstein, dessen Vollendung durch Stalins Eingreifen nicht möglich war - der Film wurde konfisziert und erst spät in den Tresoren wieder entdeckt. Wir zeigen eine unbearbeitete Fassung.

Essen und Getränke dürfen gern mitgebracht werden, Decken auch – Stühle sind vorhanden.

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